Homelift Köln
“Mein Veedel bleibt mein Veedel“
Warum Köln den Homelift liebt
Von unserem Kölner Kollegen Thorsten Wilms
Ich liebe mein Veedel, meine Nachbarn, meine täglichen Wege und vor allem die kölsche Mentalität. Mein kleines Reich richte ich mir daher so ein, dass ich komfortabel leben und meine Stadt wie gewohnt erleben kann.
Aus den gleichen Gründen entscheiden sich immer mehr Kölnerinnen und Kölner für einen Homelift im eigenen Zuhause.
Wer Köln kennt, weiß: Wohnraum ist rar. Kein Wunder also, dass Menschen, die einmal hier ihr eigenes Reich geschaffen haben, nicht leichtfertig weiterziehen. Wer sein Glück „am Rhing“ gefunden hat, optimiert, modernisiert und investiert. Für das perfekte Heim und den eigenen Bedarf. Denn ein Blick auf die Immobilien- oder Mietpreise im Kölner Stadtgebiet spricht da für sich.
Statistiken zeigen: Auch Haushalte, in denen Menschen im fortgeschrittenen Alter alleine leben, nehmen zu – besonders in innenstadtnahen Vierteln. Hier schätzt man, was man hat, die kurzen Wege, die freundlichen, hilfsbereiten Menschen. Und will diese Vorzüge weiter erleben.
Ein Homelift ermöglicht genau das:
Komfort für heute, Sicherheit für morgen.
Der Trend zum Smart-Home ist in Köln besonders stark spürbar. Komfort, Technik und Leichtigkeit gehören für viele längst zum Wohnstandard.
Aus zentralen Stadtteilen wie Nippes, Lindenthal, Müngersdorf oder Ehrenfeld erreichen uns daher immer mehr Anfragen nach Homelift-Lösungen, die das Leben über mehrere Stockwerke so selbstverständlich machen, wie das Streamen eines Films oder die automatisierte Beleuchtung.
Ein moderner Homelift ist eben ein intelligenter Bestandteil zeitgemäßen Wohnens.
Die Wünsche verändern sich mit Alter, der Anspruch bleibt:
modern wohnen, bequem leben, langfristig bleiben.
Wenn Kölnerinnen und Kölner innerhalb der Stadt umziehen, dann häufig in neu erschlossene Wohngebiete. Smarte Technik wird dort von Anfang an mitgedacht – und immer öfter auch ein Homelift direkt beim Neubau eingeplant.
Denn wer ein Eigenheim baut oder bezieht, möchte es meist sein Leben lang komfortabel nutzen. Aber auch in bestehenden Einfamilien- oder Reihenhäusern wird ein solcher Privatlift oft schon in mittleren Jahren integriert – aus Komfortgründen, Technikbegeisterung oder schlicht aus Weitsicht.
Ein Homelift
– bringt alle Etagen zusammen
– liefert modernen Komfort für Menschen jeden Alters
– ist eine Investition in zukunftsorientierte Technik – leise, platzsparend und perfekt integrierbar
Als Kölner kann ich sagen: hier am Rhein geht es es hoch her. Und das immer öfter mit einem Homelift.
Venit – Ihr Ansprechpartner für Homelifte in Köln
Wenn Sie Ihren Wohnraum in Köln optimieren möchten, sind wir für Sie da.
Mit persönlicher Beratung, individuellen Lösungen und einem klaren Verständnis für Kölner Wohnsituationen.
Aus Köln. Für Köln. Von Hätz zu Hätz.
Lassen Sie sich unverbindlich informieren – wir freuen uns auf Ihren Anruf oder ihre Nachricht.
Fun Facts – Lifte und Aufzüge in Köln
Die erste Rolltreppe Deutschlands wurde 1925 im Kaufhaus Tietz im Hansahochaus am Kölner Hansaring (später „Saturn“) integriert. Das Hochhaus beherbergt auch heute noch den bis 1965 damals längsten Paternoster-Aufzug in Deutschland.
In Köln finden sich noch zwei weitere funktionierende Paternoster: im WDR-Funkhaus und in der Kölner Industrie- und Handelskammer. Keiner der drei Paternoster ist öffentlich zugänglich.
Kölns längste Rolltreppe ist jüngeren Datums und misst 40 Meter. Sie befindet sich in der U-Bahnstation Severinstraße der Linie 17.
Kölns längster aktiver Lift befindet sich im LVR-Turm des KölnTriangle am Köln-Deutzer Rheinufer und bringt Besucher auf die Aussichtsplattform in 103 Meter Höhe.
Der Technikaufzug im stillgelegten Fernsehturm „Colonius“ fuhr bis ins Jahr 1999 sogar auf die Technikebene in 174 Meter Höhe.
Ein echter Aufzug-Pionier lebte in Köln: Leonhard Hopman gründete 1883 eine Firma für Aufzug-Fabrikation im heutigen Stadtteil Ehrenfeld. Sein erster Personenaufzug wurde auf der Weltausstellung 1897 in Brüssel vorgestellt. Sohn Leonhard Hopmann II. baute schließlich den Paternoster im Hansahochhaus. Ein Nachkomme der Familie Hopmann ist Marc Seick – der heute das Homelift-Unternehmen VENIT führt.
